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Eine kleine Reise - #2 Potosi

Wieder in Cochabamba angekommen machten Simone, Sarah, Kendall und ich uns gleich weiter auf den Weg nach Potosi. Wir hatten wahnsinnig Glück denn wir bekamen sozusagen last-minute-Plätze, vermutlich sogar günstiger, in einem der superbequemen Schlafbusse (Wirklich wahr, das sind Sitze wie in der Businessclass!) und konnten noch grade rechtzeitig einsteigen. Am nächsten Morgen in Potosi angekommen suchten wir zunächst unser Hostel auf und schlenderten dann nach einem guten Frühstück durch die Stadt. Für den Nachmittag buchten wir uns eine Tour durch die Minen, den Potosi ist eine Minenstadt, auch heute noch. Die Tour war sehr interessant, zunächst fuhren wir zum "Markt der Minenarbeiter", einem der wenigen Orte wo man problemlos Dynamit kaufen kann, auch als Kind...^^ Wir kauften dort eine Tüte Kokablätter und Fanta als Geschenk für die Minenarbeiter, die wir später treffen würden. Anschließend wurden wir mit schicken Klamotten, Gummistiefeln und Helmen ausgestattet, besichtigten die Mineralien-Verarbeitungsstätte und schließlich ging es Richtung Minen. Unser Guide empfahl uns, während dem Trip auch Koka zu kauen und reichte uns eine volle Tüte. Der Geschmack der Blätter ist etwas außergewöhnlich aber man gewöhnt sich schnell daran. Die Blätter sind gut für die Verdauung und machen außerdem wach. So betraten wir dann also kurze Zeit später in voller Montur und Kokablätter kauend die dunkle Mine. Ich muss ehrlich sagen, Minen sind nicht so mein Ding. Die Tour war interessant und auch beeindruckend, doch so richtig wohl fühlte ich mich nicht. Die Wege sind sehr niedrig, man muss größtenteils gebückt laufen was mit der Zeit ziemlich anstrengend wird (und ich war noch eine der kleinsten unserer Gruppe..). Es ist eng, dunkel und kalt und totz Atemschutz fing mein Hals schnell an zu kratzen. Es ist seltsam, die Höhlentour am Tag zuvor fand ich klasse, aber in der Mine herrschte irgendwie eine andere Atmosphäre. Ich war jedenfalls relativ froh als wir wieder an der frischen Luft waren. Es war mittlerweile ziemlich kalt geworden, zurück im Hostel genossen wir darum erst einmal eine warme Dusche und bevor wir uns ein schönes Plätzchen zum Abendessen suchten. Als uns leider weder das warme Essen, noch der Wein oder die heiße Schokolade warmhalten konnten, entscheiden wir uns für unsere warmen Betten. Den nächsten Vormittag gestalten wir gemütlich. Nach Frühstücken, Wlan-Nutzen und Auschecken liefen wir noch einmal durch die Stadt, besichtigten ein Museum und machten uns dann mittags auf zum Terminal, für die nächste Station...
26.3.14 21:09
 


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