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Eine kleine Reise - #1 ToroToro

Arbeitet man 10Wochen mit Projects-Abroad, dann bekommt man zwei Wochen "Ferien", die man aufteilen und nach Wunsch nutzen kann. Die meisten Volos reisen nach ihrer Arbeitszeit, das ist den Projects-Leuten auch am liebsten. Da ich mit Simone reisen wollte und sie knapp einen Monat vor mir geht, werde ich nach der Reise noch mal einen Monat arbeiten. Oben auf der Liste stand ToroToro. Gemeinsam mit 7 anderen Volos, die das als Wochenendtrip nutzten, trafen wir uns Samstagmorgen. Zwei junge Briten waren an diesem Wochenende außerdem Teil der Gruppe. Da es ja ohne Pannen nicht geht haben drei auch erstmal schön verschlafen sodass wir mit eineinviertel Stunden Verspätung starteten. Die Deutschen waren natürlich ne viertel Stunde früher da gewesen... Manches verliert sich eben nicht so schnell^^ Nach zwei Stunden Fahrt haben wir einen Platten. Das macht dann zwei Stunden Verspätung. Kurz bevor wir ToroToro erreicht hatten war der Reifen wieder platt, da kein Ersatzrad mehr da war musste der arme Fahrer darum in die Stadt laufen und ein neues Trufi holen. Wir kamen schließlich um vier an, anstatt um halb zwei und hatten seit acht nichts mehr gegessen... Da es auch nun für die eigentlich geplante Tour zu spät war entschieden wir, den restlichen Tag einen faulen Lenz zu machen und dafür am Sonntag schon um sieben loszugehn und später nach Hause zu fahren. So geschah es dann auch. Gut ausgeschlafen saßen wir also am frühen Morgen im neuen Trufi auf dem Weg zu den Tropfsteinhöhlen. Aufgeteilt in zwei Gruppen kletterten, rutschten und krabbelten wir durch die Höhle. Auch wenn ich das nicht zum ersten mal machte war es trotzdem super beeindruckend und spannend. Und anstrengend! Nach diesem Trip freuten wir uns jedenfalls sehr über unser Mittagessen.. Anschließend starteten wir einen ca zweistündigen Fußmarsch mit perfektem Wetter, unser Ziel war eine Badestelle in den Canyons! Auf dem Weg zeigte und erklärte uns unser Guide Victor Dinosaurierfußspuren und wir machten einen Halt am atemberaubenden Aussichtspunkt über die Schlucht. Es war wirklich unbeschreiblich! Der lange Abstieg zur Badestelle ließ uns schon vorahnen welche Qual uns auf dem Rückweg bevorstand... Das war jedoch nebensächlich als wir schließlich im Paradies ankamen! Es war einfach traumhaft, das Wasser war erfrischend kühl und tief genug um von den kleinen Felsen springen zu können, um uns herum die endlos hohen Felswände mit viel Grün und kleinen Wasserfällen und über uns ein klarer blauer Himmel! *_* Die halbe Stunde war wirklich nicht genug, wir hätten dort noch Stunden verbringen können, aber wir mussten wieder zurück um rechtzeitig wieder nach Hause zu fahren. Wir quälten uns also wieder die Treppen hoch und wurden oben zu unsrer großen Freude mit Joghurt und Äpfeln empfangen. Dann ging es auch schon wieder Richtung Bus nach Cochabamba.
26.3.14 21:04
 


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Paps (5.4.14 22:37)
Alles wird gut :-)

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